Arbeitsmarkt Projekte

Das ZIP-Projekt „ESSEN.Neue Wege zum Wasser”

„ESSEN.Neue Wege zum Wasser” ist ein Programm, das vom Essener Konsens anerkannt und mittlerweile weit über seine Grenzen hinaus bekannt ist. Eingebunden in den Masterplan „Freiraum schafft Stadtraum” unterstützt es den Stadtentwicklungsprozess, der nachhaltig das Gesicht der Stadt Essen verändern wird.


Positive Bilanz für den Arbeitsmarkt

Die Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist enorm. Die ABEG als Träger des integrierten Arbeitsmarktprojektes „ESSEN.Neue Wege zum Wasser” bietet bis zu 90 Langzeitarbeitslosen die Chance, am Arbeitsprozess wieder teilzunehmen.

Das Projekt „ESSEN.Neue Wege zum Wasser” war im über den gesamten Zeitraum in Bezug auf die Arbeitsmarkintegration sehr erfolgreich. Insgesamt ist es bis jetzt gelungen, 234 Teilnehmer zu vermitteln und zu integrieren. Auch der Ansatz, junge Akademiker der „grünen Disziplin” in einem Planungsbüro zusammenzufassen, verlief sehr positiv. So fanden fast alle Ingenieurinnen und Ingenieure während oder im Anschluss der Mitarbeit im Projektbüro eine dauerhafte Beschäftigung, sei es bei privaten oder kommunalen Arbeitgebern.

Obwohl das Grundbudget von anfangs 1,8 Millionen Euro auf nun 1,2 Millionen Euro reduziert wurde, konnte dennoch jährlich ein Drittel des Etats für Vergaben an kooperierende Unternehmen des Garten- und Landschaftsbaus ausgegeben werden. Das Arbeitsmarktprojekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der regionalen Wirtschaft, insbesondere der kleinen und mittelständigen Betriebe.