Projektpartner


Neue Wege zum Wasser lebt von Kooperation


Die Stärke des Projektes "Neue Wege zum Wasser" liegt in der Kooperation von Emschergenossenschaft, Stadt Essen, den Stadtwerken, der lokalen Wohnungswirtschaft, der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft und weiteren privaten und öffentlichen Personen und Institutionen. Die Verständigung dieser Akteure auf ein gemeinsames Ziel und ihre Bereitschaft, dieses Ziel gemeinsam zu verfolgen, geben dem Projekt immer neue Schubkraft. Die Maßnahmen zu "Neue Wege zum Wasser" werden innerhalb von 10 Jahren entwickelt und umgesetzt. Die Umsetzung folgt dem Umbau der Emscher. Der Umbau des Emschersystems und seiner Zuläufe erstreckt sich nach aktuellen Plänen bis 2018. Entlang der Fließgewässer werden daher für Essen immer aktuelle freiraumplanerische und städtebauliche Maßnahmen entwickelt, die mit den Maßnahmen der Emschergenossenschaft abgestimmt werden. Dadurch werden Profile von Einzelmaßnahmen immer wieder verändert und verbessert. "Neue Wege zum Wasser" ist daher kein statisches Projekt, sondern ein Entwicklungsprozess, in den die Ideen vieler Kooperationspartner in unterschiedlichen Phasen des Projektes einfließen.