Bahntrassenradwege in Essen
 


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Das Potential von Bahntrassen
Bahntrassenradwege


Neue Verbindungen auf alten Bahnen

Gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) verfolgt die Stadt Essen bereits seit Jahren das Ziel, ein möglichst dichtes Netz von Rad- und Gehwegen abseits des Straßenverkehrs zu erstellen. Hierzu eignen sich insbesondere aufgebene Bahnanlagen, die bereits in großer Zahl als Radweg umgebaut werden konnten, wie beispielsweise die ehemalige Bahnstrecke zwischen Mülheim, Essen-Rüttenscheid und der Ruhr bei Rellinghausen bis nach Steele oder verschiedene andere Strecken im Essener Norden.

Eine bedeutende Baumaßnahme des RVR ist der Radweg Rheinische Bahn, der die Highlights der Stadtentwicklung in Essen, wie das Thyssen Krupp Quartier und der Krupp-Park sowie das Univiertel oder den Niederfeldsee "erfahrbar" macht und über Mülheim bis nach Duisburg führen wird.

Das Potential an möglichen Radwegen auf Bahnanlagen ist in Essen aber noch nicht ausgeschöpft. Daher sind für die nächsten Jahre weitere Radwege auf ehemaligen Bahnflächen im Rahmen von "ESSEN.Neue Wege zum Wasser" und mit Unterstützung von Fördermitteln geplant.